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Gebet

Gebet

Gebet ist die Kunst der Künste und die Wissenschaft der Wissenschaften. In Tim. 2, 1-4 steht, dass vor allen Dingen Gebete verrichtet werden sollen. Mannigfaltige Gebetsgnaden sind heute leider nicht mehr so oft anzutreffen. Doch das soll sich ändern. Wir glauben, dass Gott uns ein Mandat gegeben hat, Menschen wach zu rütteln und in die Glaubensschlacht zu führen, indem wir Gruppen formieren und Menschen zu einer Gebets- und Glaubensstreitmacht formen, die die Macht der Finsternis, die über Europa hereinzubrechen droht, überwindet (Jes. 60, 2). Wir sehen ganz Österreich und Europa durchdrungen von solchen Gruppen von Anbetern und Gebetskämpfern, die im Feuer Gottes brennen (Heb. 1, 7), um gemeinsam die Geschicke ganzer Nationen zu formen.
Vielleicht sagst du, dass es jetzt solche Christen, die für alle Menschen immerwährend beten
(1. Tess. 5, 17), nicht mehr gibt, aber wir sagen dir, dass großes Unheil hereinbricht und die Welt zu Grunde geht, wenn es auf Erden keine Beter mehr gibt. Die Welt besteht durch die Gebete der Heiligen und der Christ ist berufen, für alle und für die ganze Welt zu beten.

Wir versuchen täglich bei allen Gelegenheiten im Geist zu beten, mit allen Arten von Gebeten und Anliegen.

Zungengebet

Wir beten viel in Zungen (1. Kor. 14:18), auch mit eigenen Worten und singen zu Gott.

Herzensgebet

Wir sind Gott sehr dankbar, dass es Ihm auch gefallen hat die Gnaden des Herzensgebetes in unsere Leben zu bringen, wo wir täglich lernen in Stille einfach vor Ihm und für Ihn dazusein. In der Stille vor Ihm kann man wahrhaftige tiefe Intimität mit dem Bräutigam finden.

Hören des Wortes

Wir versuchen das Wort Gottes nicht nur zu lesen sondern auch täglich zu hören (Römer 10:17). Dabei helfen diverse Bibel Apps.

Die Macht des Gebetes

  1. Bete ohne Unterlass (1. Thess. 5:17) und dein Denken wird durchs Gebet geläutert werden. Das Gebet wird deinen Geist erleuchten; es wird alle abgwegigen Gedanken vertreiben und dich beruhigen. Willst du Gedanken vertreiben und den Geist reinigen, so vertreibe sie durchs Gebet, denn außer durch das Gebet lassen sich die Gedanken nicht zügeln. Besiege durch Jesu Namen die gestigen Feinde. Du wirst keine andere Waffe finden als diese!
  2. Bete ohne Unterlass (1. Thess. 5:17) und deine Werke werden Gott wohlgefällig sein, dir selber aber nützlich und heilbringend! Häufiges Beten, gleichviel worum es geht, bleibt nicht ohne Frucht, denn in ihm selber ist eine heilbringende Kraft beschlossen. „Heilig ist sein Name, und jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet “ (Apg 2, 21). So wird beispielsweise einer, der ohne Erfolg in Sünden betet, durch dieses Gebet erleuchtet und zur Reue gerufen. Ein lockeres Mädchen betete, und das Gebet wies ihm den Weg zum jungfräulichen Leben und zum Hören und Vernehmen der Lehren Jesu Christi.
  3. Bete und bemühe dich nicht, aus eigener Kraft deiner Leidenschaften Herr zu werden. Das Gebet wird sie in dir zunichte machen. „Denn der in euch ist, ist größer als der in der Welt“, sagt die Heilige Schrift. Zitat: „Wenn du die Gabe der Enthaltsamkeit nicht hast, so trauere nicht darum; wisse aber, daß Gott von dir Eifer fürs Gebet fordert, und das Gebet wird dich erretten.“ Auch ein Bruder möge als Beispiel dienen, der „fallend siegte“, das heißt, er strauchelte, aber er verzweifelte nicht, sondern hielt sich ans Gebet und überwand die Versuchung.
  4. Bete und fürchte nichts; fürchte dich weder vor Unglück noch vor Unheil – das Gebet wird dir zur Abwehr dienen und alles abwenden. Denke an den kleingläubigen Petrus, der am Ertrinken war, an Paulus, als er im Gefängnis betete, an den Bruder, der durch Gebet einer Versuchung widerstehen konnte; an die Jungfrau, die durch Gebet gerettet wurde, als sie von einem Kriegsknecht arg bedrängt wurde. Hierdurch wird die Kraft, die Macht, das Allumfassende des Gebets im Namen Jesus Christi bestätigt.
  5. Bete nur irgendwie, aber immer, und laß dich nicht verwirren! Sei fröhlich im Geiste und ruhig: Das Gebet wird alles machen und dich unterweisen. „Wenn wir, die Sündigen und von Sünden Behafteten, unser Gebet darbringen, so werden wir durch dasselbe alsbald gereinigt. „Des anderen Wort lautet: „Irgendwie zu beten liegt in unserer Macht; aber rein zu beten ist ein Geschenk der Gnade.“ Also, was in deiner Macht ist, das opfere Gott auf; bringe wenigstens deine 5 Brote und 2 Fische dar – ihm als Opfer, und Gottes Kraft wird sich in deine Ohnmacht ergießen; auch ein trockenes und zerstreutes, aber häufiges, immerwährendes Gebet wird, wenn es dir erst zur zweiten Natur geworden ist, zu einem reinen, lichten, flammenden und rechten Gebet werden.
  6. Wenn du endlich die Zeit denes Wachseins mit Gebet begleitest, so ist es bekanntermaßen nur natürlich, daß für sündhafte Werke keine Zeit übrigbleibt, ja nicht einmal für Gedanken an solche. So laßt uns denn möglichst oft beten, laßt uns unser ganzes Leben dem Gebet weihen, wenn es auch im Beginn zerstreut sein sollte! Die Häufigkeit der Übung wird uns Aufmerksamkeit lehren, die Dauer wird ohne Zweifel zur Tiefe führen. „Wenn wir etwas wirklich gut zu machen lernen wollen, so müssen wir es so häufig als nur möglich tun“, hat ein erfahrener geistlicher Autor gesagt.“